Wie schaffe ich es, Abstand von der Diss zu gewinnen?

Wie komme ich aus dem Gedankenkarussel wieder heraus? Foto von Eric Tompkins auf Unsplash

Wenn die Diss‘ dich um den Schlaf bringt

Ein Interview mit Felix Hoffmann, Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung (Verhaltenstherapie)

[Enthält Werbung: Weil dieser Post Empfehlungen für hilfreiche Bücher und Podcasts enthält, müssen wir ihn als Werbung kennzeichnen. Unser Blog ist komplett nicht kommerziell, wir erhalten keinerlei Gegenleistung für die Empfehlungen.]

Nach einem anstrengenden Tag an der Diss liegst du erschöpft im Bett und willst einfach nur abschalten. Aber sobald du die Augen schließt, geht fast wie auf Knopfdruck dieses Geschnatter in deinem Kopf los. All die unerledigten To Do’s türmen sich gedanklich vor dir auf. Vor deinem geistigen Auge tauchen Ausschnitte der Literatur auf, die du heute gelesen hast. Wie eine Bande wildgewordener Affen springen deine Gedanken von einem Thema zum nächsten und du merkst, wie du langsam immer unruhiger wirst, dein Herz klopft, dir warm wird und du dich innerlich ermahnst, jetzt aber dringend schlafen zu müssen.

So oder so ähnlich geht es vielen Menschen, die von ihrem inneren Gedankenkarussell um den Schlaf gebracht werden. Weil das auf Dauer enorm kraftraubend und belastend sein kann, haben wir einen Psychologen gefragt, wie man mit diesem Problem umgehen kann.

Felix Hoffmann ist Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung (Verhaltenstherapie)

Felix Hoffmann ist 30 Jahre alt und Psychologischer Psychotherapeut in Ausbildung (Verhaltenstherapie). Er interessiert sich sowohl beruflich als auch privat für den Bereich Meditation und Achtsamkeitstraining. Wir sind sehr froh, dass er uns hier praktische Tipps und persönliche Erfahrungen weitergibt, die er im Bereich Achtsamkeit gesammelt hat. Vielen Dank dafür!!

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Abschalten! Sommerpause & Zukunftsgedanken

Foto von Vicko Mozara auf Unsplash

Liebe Leserinnen und Leser, zunächst die harten Fakten. Vom 11. Juli bis 1. August machen wir Sommerpause. Den nächsten Post dürft ihr hier am 8. August erwarten. Nach der Sommerpause werden wir in einen zweiwöchentlichen Publikationsrhythmus übergehen.

Verabschieden möchten wir euch mit ein paar Gedanken zum Thema abschalten. Oder besser zur Ruhe kommen, schließlich sind wir keine elektrischen Geräte – auch wenn man sich manchmal sehr mit seinem Smartphone identifiziert. Für viele von uns ist der Sommer ja genau das Gegenteil von Erholung: Befreit von der Last der Lehre oder der Pflichtpräsenz im Labor, können wir uns endlich ununterbrochen der eigenen Arbeit widmen. Umso wichtiger finde ich es, kleine Auszeiten im Alltag zu schaffen!

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Schaltet die Smartphones aus!

Konzentriert und diszipliniert zu arbeiten ist für viele Doktoranden ein Problem. Das ist ja nichts neues, auch nicht auf diesem Blog. Heute soll es um einen ganz konkreten Aspekt des produktiven Arbeitens gehen: das Smartphone. Das hindert mich nämlich andauernd daran konzentriert zu sein. Ich versuche daher mein Smartphone weniger zu nutzen und das macht wirklich einen Unterschied!

Arbeit, Spaß oder weder noch? Photo by Tim Bennett on Unsplash

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