Nervennahrung: Banana Bread

Dieses Bananenbrot stammt vom Blog Half Baked Harvest und ist super einfach und lecker. Durch die Bananen kommt es ohne zusätzlichen Zucker aus und wenn man die Schokoladenstückchen weglässt ist es immer noch total gut und dann auch ein perfektes Frühstück. Wobei, das ist es auch mit der Schokolade.

Ich habe das Rezept ein bisschen abgewandelt. Ich nehme drei statt vier Bananen, dann ist das Brot immer noch sehr saftig aber nicht ganz so matschig. Außerdem habe ich nie Ricotta da, den kann man aber durch wirklich alles Mögliche Ersetzen: Frischkäse, Joghurt, Mascarpone, griechischer Joghurt, Quark oder Mischungen davon. Am besten finde ich griechischen Joghurt.

Als Becher nehme ich normale Kaffeebecher mit etwa 250 ml Inhalt. Das ist dann etwas mehr als der amerikanische Cup (237 ml) aber das macht nichts.

 

3 mittelgroße, reife Bananen, zermatscht

1 Becher griechischer Joghurt

2 Eier

1 ½ Becher Vollkornmehl (Dinkel oder Weizen)

2 TL Backpulver

1 Prise Salz

1 Becher gehackte Schokolade (oder 1 ½, so ist es auf dem Foto)

 

Am einfachsten ist es zunächst die Bananen, den Joghurt und die Eier zu verrühren und dann das Mehl mit dem Backpulver unterzumischen. Es dürfen ruhig Bananenstückchen im Teig sein. Den Teig in eine Kastenbackform füllen und bei 180°C 45-60 Minuten backen.

Das Bananenbrot schmeckt abgekühlt am besten und kann gut im Kühlschrank aufbewahrt werden. Man kann es auch problemlos einfrieren.

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