Nervennahrung: Frühstückskekse

Fröhlichen Feiertag! (Darf man das an Allerheiligen sagen? Ich bin evangelisch…)

Hoffentlich nutzt ihr die Zeit zum Entspannen, der Computer bleibt zu und die Bücher im Regal! Für alle, die Lust haben, den grauen Novembertag mit Backen zu verbringen, gibt es heute mal wieder ein Nervennahrung-Rezept. Wie immer gehaltvoll, gesund und super zum Einfrieren und Mitnehmen! Seit ich das Rezept vor einigen Wochen entdeckt habe, habe ich es schon mindestens vier Mal gemacht. Die Kekse kann man gut zum Frühstück unterwegs (wenn es mal schnell gehen muss) oder als Nachmittagsration, wenn das Abendessen noch so weit weg ist, zwischenschieben.

Und sie sind ziemlich gesund! Kein Zucker? Check! Eisen für müde Gehirne? Check! Eiweiß und Ballaststoffe? Check! Und das, ohne mit dem Blutzuckerspiegel zu spielen.

Die Kekse sind übrigens auch für Veganer geeignet, da sie ohne Eier und Butter auskommen.

Das Rezept kommt ursprünglich vom Blog  101 Cookbooks, ich habe es leicht abgewandelt.

Frühstückskekse/Healthy Cookies

 Zeit: Ca. 15 Minuten

Ergibt 12 Kekse

  • 4 kleine, sehr reife Bananen oder 3 große Bananen
  • 60 ml Olivenöl oder leicht erwärmtes Kokosöl (Olivenöl ist billiger und geht genauso gut)
  • 180 g kernige Haferflocken
  • 60 g geriebene Mandeln
  • 40 g Kokosflocken
  • ½ Teelöffel Zimt
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 180 g Zartbitterschokolade, klein gehobelt
  • optional: 50 g Goji-Beeren oder Rosinen
  1. Ofen auf 180 Grad vorheizen, Backblech mit Papier auslegen.
  2. Die Bananen mit einer Gabel in einer mittelgroßen Schüssel zermatschen.
  3. Alle anderen Zutaten hinzufügen und alles gut vermengen.
  4. Je nach Geschmack kleine oder mittelgroße Kekskugeln formen und platt drücken.

So einfach und so lecker! Guten Appetit!

Nervennahrung: Zimtschnecken mit Datteln und Mandeln

Wie vielleicht schon einmal in dem ein oder anderen Post angeklungen ist, bin ich ein großer Fan von effizientem Arbeiten. Das gilt für mich auch beim Kochen und Backen! Für die Zeit, die ich darein investiere, mein Essen zuzubereiten, möchte ich entlohnt werden – in puncto Geschmack natürlich, aber das Essen soll auch vorhalten! Ich habe keine Lust, mich eine Stunde in die Küche zu stellen, eine halbe Stunde zu essen und eine Stunde später wieder Hunger zu haben. Wenn ich kleine Zwischenmahlzeiten zum Einfrieren backe, gilt das gleiche: Die Snacks sollen mir mindestens zwei Stunden erkaufen, um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken (ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihren Hunger ignorieren und einfach weiter arbeiten können… )

Das nur als Erklärung, warum es von mir kein normales Rezept für Zimtschnecken gibt. Die mache ich auch gerne (ein super leckeres und original schwedisches Rezept findet ihr hier). Aber für die oben beschriebenen Zwecke greife ich auf Zutaten zurück, die meinen Magen füllen, meinem Gehirn gut tun und die meinen Blutzuckerspiegel nicht ins Unermessliche steigen und wenig später meine Konzentration demzufolge ins Bodenlose sinken lassen: Vollkornmehl, Datteln und Mandeln.
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Nervennahrung: Banana Bread

Dieses Bananenbrot stammt vom Blog Half Baked Harvest und ist super einfach und lecker. Durch die Bananen kommt es ohne zusätzlichen Zucker aus und wenn man die Schokoladenstückchen weglässt ist es immer noch total gut und dann auch ein perfektes Frühstück. Wobei, das ist es auch mit der Schokolade.

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Nervennahrung: Rhabarbermuffins

Nach langer Zeit gibt es heute von uns mal wieder Nahrung für eure müden Nerven!

Passend zur Jahreszeit stehen heute Rhabarbermuffins auf dem Programm. Sie lassen sich wunderbar einfrieren – mein Auswahlkriterium Nummer 1 für portable Snacks fürs Büro/die Bibliothek.

Diese Rhabarbermuffins fallen wieder in die Kategorie „semi-gesund“.

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Nervennahrung: Apfel-Möhre-Nuss-Muffins

Heute gibt es wieder Nervennahrung für euch! Diese leckeren, wunderbar weich-würzigen Muffins sind voller guter Zutaten für euer müdes Gehirn: Apfel, Möhre, Walnüsse, Joghurt, Vollkornmehl… Dass Nüsse gut fürs Gehirn sind, haben wir ja schon festgestellt. Walnüsse versorgen uns mit B-Vitaminen für die Konzentration und gegen Müdigkeit und der hohe Anteil an Lecithin beschleunigt die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns. Außerdem sollen Walnüsse angeblich helfen, Stress zu reduzieren – einen Versuch ist es allemal wert! Die Muffins enthalten nicht viel raffinierten Zucker, da der größte Zuckeranteil aus dem Apfel und dem Apfelmus kommt. Also kein (allzu) schlechtes Gewissen nötig!

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Nervennahrung: Mittagessen

Für die Tage an denen man keine Lust auf Mensa hat und Essen gehen zu teuer wird, gibt es eine fantastische Lösung: etwas mitnehmen.

Heute gibt es eine Inspiration für leckeren und gesunden Nudelsalat. Ich nehme den sehr gerne so oder in einer Abwandlung mit. Ich muss aber gestehen, es ist die Sorte Mittagessen, die man am Abend vorher vorbereiten muss. Außer ihr habt morgens sehr viel Zeit.

Während die Zutaten noch ziemlich fotogen sind, scheint es mir ein Ding der Unmöglichkeit einen Nudelsalat in einer Tupperdose ansprechend zu fotografieren.

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Brain Food: Gebrannte Mandeln mit Kreuzkümmel und Chili

Herzlich Willkommen in unserer Kategorie “Nervennahrung”! Einmal im Monat wollen wir hier Rezepte vorstellen, die – im engeren oder im weiteren Sinne – für starke Nerven und ein waches Gehirn sorgen. Zugegeben, wir konnten uns auch einfach nicht ganz von der Idee trennen, einen PhD- und Foodblog zu schreiben!

Heute geht es los mit einem Rezept für herzhafte gebrannte Mandeln! Sie sind in 15 Minuten zubereitet und eignen sich auch gut als kleines Weihnachtsgeschenk für Freunde und Verwandte oder zum Wichteln mit dem Lehrstuhl. Ich wollte ursprünglich meine auch verschenken, nur irgendwie sind die alle von selbst verschwunden…

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