Neujahrsvorsätze mit Level 10 und neue Abenteuer im neuen Jahr!

Photo by Kelly Sikkema on Unsplash

Es ist Anfang Januar und jeder scheint von Aufbruchsstimmung, Optimismus und Motivation erfasst worden zu sein: das Fitnessstudio ist rappelvoll, landauf landab werden Keller aufgeräumt und Kleiderschränke ausgemistet. Nach den Weihnachtstagen, die sich häufig nach zu viel Essen, Konsumparty und Faulenzen anfühlen, ist es kein Wunder, dass sich viele im Januar nach Ordnung, Mäßigung und Klarheit sehnen.

“Im nächsten Jahr wird alles besser!” Man nimmt sich vor, früher aufzustehen, mehr Sport zu treiben, mehr Aufsätze zu lesen, weniger Zeit zu vertrödeln, mehr zu schreiben (zum Beispiel auf diesem Blog? Siehe unten!)

Gute Vorsätze sind eine gute Idee, sich gedanklich auf das nächste Jahr einzustimmen und den Schwung und Optimismus des Jahreswechsels für sich nutzen zu können. Angesichts des gesellschaftlichen Zwangs zur Selbstoptimierung sehe ich gute Vorsätze jedoch auch ein wenig kritisch.

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Der Schlussteil (2): Wie überlebe ich die Diss-Endphase?

Körperhygiene vs. Voranschreiten der Diss – credit: Jorge Cham, PhD Comics (http://phdcomics.com/comics/archive.php?comicid=1185)

Vor zwei Wochen ging es hier darum, wie ich meine Dissertation gut beende – praktisch gesehen. Aber die größere Hürde ist häufig ja nicht der praktische Aspekt, sondern irgendwie psychisch intakt aus diesem Dampfkessel der Diss-Endphase herauszukommen (ich erwähnte ja schon die stetig abnehmende Körperhygiene, die PhD Comics auf den Punkt gebracht hat) Heute gibt es dazu ein paar Ideen – und einen pep talk. Denn ich glaube, das brauchen wir alle am meisten. Deshalb zuerst der pep talk.

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