Schaltet die Smartphones aus!

Konzentriert und diszipliniert zu arbeiten ist für viele Doktoranden ein Problem. Das ist ja nichts neues, auch nicht auf diesem Blog. Heute soll es um einen ganz konkreten Aspekt des produktiven Arbeitens gehen: das Smartphone. Das hindert mich nämlich andauernd daran konzentriert zu sein. Ich versuche daher mein Smartphone weniger zu nutzen und das macht wirklich einen Unterschied!

Arbeit, Spaß oder weder noch? Photo by Tim Bennett on Unsplash

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Macht’s noch Spaß? Nein.

Die Promotionszeit kann richtig ätzend sein. Darüber haben wir hier schon mal geschrieben und auch in den Weiten des Internets findet man unzählige Artikel dazu. Besonders gut zum Beispiel The Valley of Shit und The Swamp of Sadness auf Thesiswhisperer. Selbst Nature und Science beschäftigen sich mit der trostlosen mentalen Situation von Doktoranden (hier und hier).

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Lieblinge, 2

Manchmal sollte man die Kirche im Dorf lassen. Blogs helfen dabei. (Bild: pixabay)

Man könnte es sich fast denken: Wer einen Blog schreibt, liebt Blogs! Die Idee für diesen Blog entstand unter anderem, weil Franziska und ich beide gerne PhD-Blogs lesen – zur Inspiration, zur Ermutigung, aber auch, um einfach mal Dinge nachzulesen, die man als Promovend so können muss, aber nie beigebracht bekommen hat. Auf Deutsch gab es so etwas noch nicht, so ist unser Blog entstanden. Aber wer das Englische nicht scheut, findet im Netz eine Reihe von lesenswerten PhD-Blogs. Interessanterweise sind die meisten nicht von Promovenden selbst geschrieben, sondern von Professorinnen oder Dozenten, die sich auf die Beratung von Promovenden spezialisiert haben.

Heute also eine Übersicht unserer Lieblings-PhD-Blogs – mit Lieblingsposts:

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Prokrastination – 7 vielleicht hilfreiche Gedanken dazu

Ich schreibe diesen Artikel, um nicht an meiner Doktorarbeit zu arbeiten. Ein Verhalten, das man auch Prokrastination nennt. Aber denkt nicht, dass ich immer mit sinnvollen Dingen prokrastiniere. Das meine Wohnung super aufgeräumt wäre oder mein Tiefkühlfach voll mit leckeren Backwaren. Natürlich bemühe ich auch mal Staubsauger oder Küchenwaage zur Ablenkung, aber viel häufiger lade ich meinen Instagramfeed neu, checke meine Lieblingsblogs, esse Süßigkeiten, schaue alte Gilmore Girls Folgen oder starre einfach aus dem Fenster oder auf den Computerbildschirm. All diese Dinge machen mir keinen Spaß, wenn ich eigentlich ein Paper lesen oder einen Artikel schreiben oder einen Vortrag vorbereiten oder ein Experiment planen oder mich auf ein Meeting vorbereiten sollte. Tatsächlich fühle ich mich beim prokrastinieren ziemlich mies und je länger ich mich vor der unliebsamen Aufgabe drücke, desto schlechter fühle ich mich. Desto schwerer wird es anzufangen, sich zu konzentrieren.

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