The Art of Academic Writing – Auf Englisch Schreiben (3)

Heute gibt es Teil 3 unserer Reihe „The Art of Academic Writing – Auf Englisch Schreiben“. In Teil 1 ging es um die Basics, in Teil 2 gab es Tipps und Tricks für angehende Pros. Heute geht es darum, was man auf Englisch vermeiden sollte, wenn man elegante Texte verfassen will. (Und noch eine persönliche Anmerkung: Dieser Post ist Allie Brudney gewidmet, von der ich einen Großteil dieser Dinge gelernt habe!).

Mittlerweile sind wir auf dem sicheren Weg dahin, uns zu wahren Meistern des eleganten Schreibens zu entwickeln: Wir wissen, dass auf Englisch kurze Sätze König sind, wir Passiv vermeiden, of’s und Präpositionen nur sparsam einsetzen und Titel groß schreiben. Außerdem haben wir uns darin geübt, uns so spezifisch wie möglich auszudrücken, Nomen und Verben eng beieinander zu platzieren und uns kreative Titel und packende Einleitungen auszudenken.

Das also sollen wir tun – heute geht es weiter damit, was wir nicht tun sollten. Übrigens sitzen wir da im gleichen Boot mit den Muttersprachlern, denn auch die haben ja das akademische Schreiben nicht mit der Muttermilch aufgesogen.

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Ist (deine) Forschung wichtig?

Wie kommt es eigentlich, dass ich keinen Zweifel habe, dass die Wissenschaft und die wissenschaftliche Methode ein Segen für die Menschheit sind und trotzdem denke, dass die Uniklinik statt mir vielleicht lieber einen weiteren Pfleger eingestellt hätte?

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The Art of Academic Writing – Auf Englisch Schreiben (2)

Heute folgt Teil 2 unserer Reihe “Auf Englisch schreiben.” In Teil 1 ging es um die Basics: Was macht einen gut geschriebenen Text auf Englisch aus? Was gilt im Englischen als gute Praxis, was im Deutschen gar nicht geht? Von welchen liebgewonnenen Gewohnheiten und Regeln muss ich mich trennen?  Heute geht es weiter mit Tipps und Tricks für einen ganz besonders eleganten Schreibstil – für die pros und alle, die es werden wollen:

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Nervennahrung: Zimtschnecken mit Datteln und Mandeln

Wie vielleicht schon einmal in dem ein oder anderen Post angeklungen ist, bin ich ein großer Fan von effizientem Arbeiten. Das gilt für mich auch beim Kochen und Backen! Für die Zeit, die ich darein investiere, mein Essen zuzubereiten, möchte ich entlohnt werden – in puncto Geschmack natürlich, aber das Essen soll auch vorhalten! Ich habe keine Lust, mich eine Stunde in die Küche zu stellen, eine halbe Stunde zu essen und eine Stunde später wieder Hunger zu haben. Wenn ich kleine Zwischenmahlzeiten zum Einfrieren backe, gilt das gleiche: Die Snacks sollen mir mindestens zwei Stunden erkaufen, um die Zeit bis zum Abendessen zu überbrücken (ich gehöre nicht zu den Leuten, die ihren Hunger ignorieren und einfach weiter arbeiten können… )

Das nur als Erklärung, warum es von mir kein normales Rezept für Zimtschnecken gibt. Die mache ich auch gerne (ein super leckeres und original schwedisches Rezept findet ihr hier). Aber für die oben beschriebenen Zwecke greife ich auf Zutaten zurück, die meinen Magen füllen, meinem Gehirn gut tun und die meinen Blutzuckerspiegel nicht ins Unermessliche steigen und wenig später meine Konzentration demzufolge ins Bodenlose sinken lassen: Vollkornmehl, Datteln und Mandeln.
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